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Oh Esther, meine Esther

Eine neue Jacke für den Anfang des Frühlings… bis letztes Jahr wäre ich jetzt in einen Laden gegangen und hätte (gefühlt) endlos nach einer neuen Jacke gesucht. Dabei hätte ich mal wieder meine üblichen Probleme gehabt: nicht die richtige Farbe, nicht der richtige Stoff, die Ärmel zu kurz, die Schultern zu schmal, oder wenn Schultern und Arm passen, dann zu …tief… für mich.

Sehr frustrierend und da ich ja viel nähe: dieses Jahr gibt es erst mal eine selbstgenähte Jacke.

Cord habe ich schon länger zu hause liegen. Eigentlich für einen Mantel, aber einen Mantel habe ich auf später verschoben. Nach etwas suche und vielen Möglichkeiten habe ich mich für die Esther von Allerlieblichst entschieden.

Da ich ja schon den Kapuzenpulli von Allerlieblichst genäht hatte und mit dem Schnitt sehr zufrieden war, zudem das ganze als Ebook zu kaufen war, fiel die Entschiedung schliesslich auf die Esther… ich bin SEHR zufrieden damit, auch wenn ich die anderen Schnitte die mir so untergekommen sind auch noch nähen werde irgendwann.

Der Schnitt ist für dehnbare Stoffe wie Sweat oder Walk gedacht, aber ich wollte natürlich mal wieder etwas anderes… den Cord ist bestimmt nicht dehnbar… und dann wollte ich die Jacke ja auch noch füttern.

Also habe ich nach den Empfehlungen aus dem Internet den Schnitt eine Nummer größer gewählt und losgelegt. Die Jacke muss ja zwei Mal genäht werden, einmal Cord und einmal das Futter. Dann werden die beiden Jacken aufeinander gelegt und ausser Armbündchen und unten zusammen genäht. Nach dem wenden werden die offenen Stellen dann vernäht und schwubs… fertig ist die Jacke 🙂

 

 

Inwzischen sind auch die Knebelknöpfe auf den Taschen und die Jacke wurde schon ausgeführt.. und ich habe viel Lob bekommen… das macht doch Mut und Motiviert 🙂

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