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Ein neues Portemonaie, Pearl von Swoonpatterns

Endlich mal wieder etwas neues von mir, ich gebe zu, das ich in der letzten Zeit wenig gepostet habe, aber wir werden sehen was die nächste Zeit bringt.

Langsam aber sicher nähert sich die Zeit, bei der ich auf Dawanda Produkte einstellen werde. Die Fotos sind in der Mache, und wenn die fertig sind, dann gibt es die ersten Taschen von Naddys kleiner Welt auf Dawanda, das wird spannend.

Unter Vorbereitungen könnte auch fallen, das ich ein weiteres Schnittmuster ausprobiert und somit mein neues Portemonaie genäht habe.

Es ist eine Pearl von SwoonPatterns

Ich habe die Pattern ein wenig verändert, da ich den zweiten Magnetverschluss nicht wollte, sondern ich habe eine Methode zum “Durchfädeln” ausgedacht, die mir gut gefällt. Die Chancen das es demnächst die eine oder andere Pearl von mir zu kaufen gibt, sind also nicht schlecht.

Hier ein paar Bilder:

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Aufhol-Beitrag von Vor-Urlaubstaschen

Es gibt ein paar Projekte in meinem Fundus, die ich noch nicht vorgestellt habe und die ich vor meinem Urlaub schon abgeschlossen hatte…

Ich liste sie hier einfach mal auf, dann kann ich nämlich die nächsten Tage meine Urlaubs-Projekte posten 🙂

Wo fangen wir denn an… ah ja, eine eine Bonny Bucket Bag von Swoonpatterns

Dann habe ich nach der vorlage der Geldbörse einer Freundin ein eigenes Schnittmuster gebastelt und getestet

Für eine ganz liebe Arbeitskollegin habe ich einen Schnabelina Bag in Medium gemacht und das Schnittmuster ein wenig abgeändert:

Okey… das wars erst mal 😀

 

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So kann die Woche Enden und die nächste Anfangen

Nachdem die letzte Woche mit einem Besuch auf dem Holländischen Stoffmarkt ausklang, bei dem ich ein paar Stöffchen ergattern konnte, finge die nächste Woche direkt mit etwas gutem an…

Ich habe meine dritten Pullover nach dem Schnitt: Kapuzenpulli von Allerlieblichst genäht. Den Sommersweat davon habe ich auf dem Stoffmarkt ergattert und den tollen gepunkteten Jersey hatte ich in meinem Fundus… ein Reststück von … äh… weisnimmer

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Bionic Gear Bag

Mal wieder habe ich ein Schnittmuster gesehen, dass ich unbedingt nähen wollte. Die Bionic Gear Bag  habe ich scho eine Weile auf Craftsy gesehen und bin drum herum schwarwänzelt… aber nun habe ich mir das Schnittmuster geleistet und es dann auch genäht.

 

Die Anleitung ist lang.. und wie eine Erzählung geschrieben, was es etwas schwierig macht die wirklichen Anweisungen aus dem Text heraus zu lesen während man gerade arbeitet. Auf jeden Fall sollte man das Ding vorher einmal komplett gelesen haben, bevor man sich dran macht.

 

 

Es ist eine Test-Version, für mich genäht, deswegen gibt es auch ein paar Schönheitsfehler (falsche Garnfarbe für den Reissverschluss etc. ), die ich in den späteren Versionen nicht mehr machen werde. Aber beim ersten mal nähen eines Schnittmuster verhaspel ich mich immer. Deswegen nähe ich immer ein Testobjekt bevor ich mich entscheide, ob ich davon mehr machen möchte.

 

 

Hier nun ein paar Bilder vom fertigen Werk 🙂 Die eine Seite hat auch eine Freihand-Stickerei bekommen. Ich habe mich ein wenig an den Igeln orientiert, die auf dem Futterstoff auch zu sehen sind.

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Schon wieder Swoon… eine Blanche

Das mir die Schnittmuster von SwoonPatterns gefallen dürfte ja inzwischen klar sein 😉

Dieses Mal habe ich mich für die Blanche entschieden. Den Stoff dafür habe ich als Reststück gefunden und er liegt schon ein bisschen bei mir. Der Rosa-Stoff ist ebenfalls ein Restefund.

 

Damit die Tasche nicht ganz schwarz wird und weil ich fand, das der hell-violette Stoff gut passt habe ich Teile der Aussenseite auch im Futterstoff umgesetzt. In Amerika wird gern ein Produkt genutzt, dass sich “Soft&Stbale” nennt, aber in Deutschland einfach nur zu teuer ist. Damit wären Taschen gar nicht mehr wirtschaftlich herzustellen. Also habe ich mich umgesehen und habe etwas gefunden, dass ähnlich aussieht und wesentlich preiswerter ist: kaschierter Schaumstoff aus dem Polstereibedarf.

Ich habe ihn hier das erste Mal benutzt. Er lässt sich gut verarbeiten, auch wenn es bei engen Nähten anstrengend sein kann alles zusammen zu halten. Ich bin angehem überrascht was für einen guten Halt das ganze gibt.

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Oh Esther, meine Esther

Eine neue Jacke für den Anfang des Frühlings… bis letztes Jahr wäre ich jetzt in einen Laden gegangen und hätte (gefühlt) endlos nach einer neuen Jacke gesucht. Dabei hätte ich mal wieder meine üblichen Probleme gehabt: nicht die richtige Farbe, nicht der richtige Stoff, die Ärmel zu kurz, die Schultern zu schmal, oder wenn Schultern und Arm passen, dann zu …tief… für mich.

Sehr frustrierend und da ich ja viel nähe: dieses Jahr gibt es erst mal eine selbstgenähte Jacke.

Cord habe ich schon länger zu hause liegen. Eigentlich für einen Mantel, aber einen Mantel habe ich auf später verschoben. Nach etwas suche und vielen Möglichkeiten habe ich mich für die Esther von Allerlieblichst entschieden.

Da ich ja schon den Kapuzenpulli von Allerlieblichst genäht hatte und mit dem Schnitt sehr zufrieden war, zudem das ganze als Ebook zu kaufen war, fiel die Entschiedung schliesslich auf die Esther… ich bin SEHR zufrieden damit, auch wenn ich die anderen Schnitte die mir so untergekommen sind auch noch nähen werde irgendwann.

Der Schnitt ist für dehnbare Stoffe wie Sweat oder Walk gedacht, aber ich wollte natürlich mal wieder etwas anderes… den Cord ist bestimmt nicht dehnbar… und dann wollte ich die Jacke ja auch noch füttern.

Also habe ich nach den Empfehlungen aus dem Internet den Schnitt eine Nummer größer gewählt und losgelegt. Die Jacke muss ja zwei Mal genäht werden, einmal Cord und einmal das Futter. Dann werden die beiden Jacken aufeinander gelegt und ausser Armbündchen und unten zusammen genäht. Nach dem wenden werden die offenen Stellen dann vernäht und schwubs… fertig ist die Jacke 🙂

 

 

Inwzischen sind auch die Knebelknöpfe auf den Taschen und die Jacke wurde schon ausgeführt.. und ich habe viel Lob bekommen… das macht doch Mut und Motiviert 🙂